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Qualitätsphilosophie Um eine Zerstörung der Beerenschalen (und einen damit verbundenen Zutritt unerwünschter Mikroorganismen) bei der Ernte zu vermeiden, werden die Trauben in 500 Liter fassende Bottiche gelesen. Bei der Verarbeitung im Keller wird auf eine rasche und schonende Verfahrensweise Wert gelegt. Die Trauben werden auf der Kelter nur schwach gepreßt, dadurch erhält man einen besonders klaren, gerbstoffarmen Most und damit auch reintönige Aromen im späteren Wein. Die Moste werden langsam und kühl bei 12 bis 18 Grad Celsius vergoren. Dabei gewährleistet die niedrige Temperatur die Bildung besonders fruchtiger Aromastoffe durch die Weinhefen. Die durch die niedrige Temperatur bedingte langsame Gärung bewirkt gleichzeitig eine feinere Einbindung der natürlichen Kohlensäure im Wein. Nach der Gärung bleibt der Jungwein drei Monate auf der Feinhefe liegen, so daß weitere Inhaltsstoffe der Hefen an den Wein abgegeben werden können. Die meisten unserer Weine werden trocken ausgebaut und möglichst nicht geschönt. Sie werden nach schonender Filtration auf Flaschen gezogen, um Ihnen das unverfälschte Geschmackserlebnis des Naturproduktes Wein präsentieren zu können.
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![]() Unser Holzfaßkeller |
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Weingut Düringer, Fürhäupterweg 1, 79241 Ihringen E-Mail: info@weingut-dueringer.de |